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Golf – elitär war gestern

So wird man fit für die Runde - Tipps für Golf-Einsteiger

Haben Sie jemals daran gedacht, den Golfschläger zu schwingen?

Golf verliert immer mehr sein Chic-Image und ist ein wunderbarer Sport, um den ganzen Körper zu trainieren.

Die Ausrüstung wird immer erschwinglicher und öffentliche Golf-Anlagen sind eine gute Alternative zu teuren Golf-Clubs. Die Landidyll Hotels bieten Ihnen die Möglichkeit, mit dem Golfen zu starten!

 

Hier ein paar Tipps:


 

Golfvergnügen ohne Limit bei Landidyll

 

9 wertvolle Tipps für Ihren Einstieg als Golfer

 

1. Schnuppergolf
Einfach ausprobieren kann man Golf heutzutage unkompliziert auf nahezu jeder Anlage. Einfach hingehen und nach Schnupperkursen, -stunden oder -tagen fragen, welche meist am Wochenende stattfinden. Dabei bekommt man einen ersten Eindruck vom Golf - oft kostenfrei und fast immer unter 20,00 Euro.
TIPP: In vielen Landidyll Hotels kann man auch im Rahmen spezieller Arrangements "Schnupperkurse" buchen!
 

2. Platzreife
Sie möchten mehr über Golf wissen? Dann ist der nächste Schritt die Platzreife, ohne die man auf den meisten Golfplätzen in Deutschland nicht spielen darf.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten den "Golf-Führerschein" zu erlangen:

  • Intensivkurs in wenigen Tagen (ab 200,00 Euro)
  • im Rahmen Ihres Urlaubs binnen ein oder zwei Wochen (Einzelkurse ab 500,00 Euro oder innerhalb eines Arrangements eines Landidyll Hotels)
  • Eintritt in einen Golfclub und Kurs bei einem Pro

3. Club-Mitgliedschaft
Auf den meisten deutschen Golfplätzen darf nur abschlagen, wer die Platzreife und eine Mitgliedschaft in einem vom Verband registrierten Club vorweisen kann.
Da sich die meisten Anfänger aber (noch) nicht für viel Geld langfristig an einen Verein binden wollen, bieten sich für Einsteiger verschiedene Möglichkeiten:

  • die Gastmitgliedschaft by Clubhaus: Für 17,50 Euro pro Monat erhält man beim Clubhaus-Konzern die Mitgliedschaft in einem anerkannten, deutschen Golfclub, den begehrten DGV-Ausweis, die Handicap-Verwaltung und kann auf nahezu allen deutschen Plätzen gegen Greenfee (Platzgeld) spielen. Vorteil: Durch ein spezielles Greenfee-Abkommen kann man bei rund einem Dutzend Partnerclubs in ganz Deutschland dreimal im Jahr für 50% spielen. Mit zehn gespielten Runden hat man den Jahresbeitrag schon wieder drin. Infos: www.gastmitgliedschaft.de
  • Verein clubfreier Golfer (VcG): Für 16,25 Euro im Monat erhalten Mitglieder bei der Verbandstochter einen DGV-Ausweis, Handicap-Führung und können gegen Greenfee auf nahezu allen deutschen Anlagen spielen. Infos: www.vcg.de
  • Fernmitgliedschaft: Vor allem im Internet lassen sich immer wieder zu oft sehr preiswerten Konditionen diverse Formen von sogenannten Fernmitgliedschaften in deutschen und ausländischen Clubs finden. Infos: www.easygolf-shop.de oder www.igc.de

ZUSATZ-TIPP: Egal für welche Variante sich sich entscheiden - auf den Partnergolfplätzen der Landidyll Hotels erhalten Sie Greenfee-Ermäßigungen von bis zu 35%! Aktuelle Preisinfos erhalten Sie im jeweiligen Landidyll Hotel.

 

4. Ausrüstung
Was Sie für die ersten Schritte auf dem Golfplatz brauchen, haben Sie zu Hause im Schrank. Sportliche Schuhe und bequeme Kleidung reichen für den Schnupperkurs aus. Schläger und Bälle stellt der Club. Im Prinzip kann man damit auch die Platzreife in Angriff nehmen.

 

Golfbag im Grünen

5. Schläger
Eine Faustregel besagt, dass Golfer mindestens zweimal im Leben einen Satz Schläger kaufen. Der erste ist meistens ein preiswerter Komplettsatz (ab etwa 200,00 Euro), der alles bietet, was man am Anfang braucht.


Wer länger und intensiver spielt, hat irgendwann das Bedürfnis nach "etwas Besserem". Dann ist es auch ratsam, sich den Schlägersatz auf den Körper maßschneidern zu lassen - im Golf-Fachjargon heißt das "Club-Fitting".

 

6. Bälle
Weltklasse-Profi Retief Goosen sagt: "Als Anfänger sollte man es mit den Bällen so halten: Wer selbst zahlt, wählt die billigsten. Wer Bälle geschenkt bekommt, kann die teuren nehmen. Merken wirst Du nichts."


So ist es" Deshalb muss es am Anfang nicht der Superball für 4,50 Euro sein - früher oder später wird man ihn nämlich ohnehin in einem Gebüsch oder in einem See versenken.


Sinnvoll sind sogenannte Lake Balls, also Bälle, die andere Spieler in ein Wasserhinderniss geschlagen haben. Diese werden von Zeit zu Zeit durch Taucher geborgen und dann preiswert in den Pro Shops der Golfanlagen verkauft.

 

7. Tasche, Trolley oder E-Cart?!
Wie man seine Schläger über den Platz bewegt, ist Ansichtssache. Man kann seine Tasche tragen (gilt als sportlich, verdirbt aber das Ergebnis), in einem kleinen Handwagen (Trolley) über die Bahnen ziehen oder schieben (machen in Deutschland die meisten) oder sich im Club ein E-Cart mieten (ca. 20,00 Euro je Runde).

 

8. Schuhe
Auf einer Golfrunde ist man vier bis fünf Stunden zu Fuß unterwegs. Da sollte man an bequemes und wasserdichtes Schuhwerk denken! Deshalb der Tipp: Beim Golf-Schuh nicht sparen!
Früher hatten die Sohlen Spikes, die Zeiten sind aber vorbei. Heute haben Golfschuhe Sohlen mit Noppen oder sogenannten Soft-Spikes.

 

9. Kleidung
Zum Glück sind die Zeiten vorbei, als Golfspieler in karierten Hosen über den Platz zogen. Heute ist Golfmode chic und trendy. Auf vielen Golfanlagen sind allerdings Jeans verboten, auf ganz konservativen Plätzen auch Hemden ohne Kragen. Übrigens: Einen Golfhandschuh sollten Sie sich unbedingt zulegen - er verhindert Blasenbildung (ab ca. 5,00 Euro)!

 

Landidyllisch Golfen

 

In der Angebots-Rubrik "Golf" können Sie sich die aktuellen Arrangements unserer Landidyll
Hotels zum Thema anschauen und gern auch direkt online buchen.




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